Projekte

The Handsome Zombies

The Handsome Zombies

Don't Panic – A Gentleman's Guide to the Afterlife

Debüt-Album für alle, die stilvoll untergehen wollen.

Albumcover: Don't Panic – A Gentleman's Guide to the Afterlife

Debüt · 17 Tracks

Don't Panic

A Gentleman's Guide to the Afterlife – ein Leitfaden für den stilvollen Untergang. Zwischen Kellerbar, Gruft und Skull-Disco-Kugel: Songs zum Wackeln, Grinsen und (nach-)leben.

Undead Rock Comic Horror Gentleman Core
Komplettes Album herunterladen

ZIP · 17 MP3s · ca. 131 MB

Online hören

Der Gruft-Player

Kein Streaming-Abo nötig – einfach Track wählen und die Knochen rühren.

Jetzt läuft

Dead Fast Draw

Don't Panic – A Gentleman's Guide to the Afterlife

0:00 0:00
    Komplettes Album herunterladen

    ZIP · 17 MP3s · ca. 131 MB

    The Handsome Zombies – Gruppenfoto auf dem Friedhof
    Friedhof bei Vollmond · Irgendwann nach Mitternacht

    Die Band

    Dead but still handsome.

    The Handsome Zombies sind fünf untote Gentlemen (wobei einer irgendwie nicht so richtig tot scheint) und eine Lady am Bass, die beweisen: Man kann verwesen und trotzdem stilvoll klingen. Ihr Sound mischt rockige Riffs, schrägen Humor und eine Prise Grusel-Cabaret – irgendwo zwischen Beats zum Mittanzen und heavy Gitarrenriffs.

    „Don't Panic – Sterben ist erst der Anfang.“ — Johnny Slash, Todesweisheit eines feschen Sängers

    Mit dem Debüt Don't Panic – A Gentleman's Guide to the Afterlife liefern sie den ultimativen Survival-Guide für alle, die tot gut drauf sind: vom Slow-Dance in der Gruft bis zum Showdown in Hell.

    Wie alles begann

    Von Elvis' Wiedergeburtstag bis zur kompletten Crew

    Es war die 50. Wiedergeburtstagsparty von Elvis Deadley – Kerzen auf dem Sarg, Punsch mit fragwürdigem Nachgeschmack, und irgendwo im Nebenzimmer jemand, der „Jailhouse Rock“ rückwärts murmelte. Dort trafen sich Johnny Slash, Jane Pauline Bones und Jordan Rude zum ersten Mal. Was als Smalltalk über Anzüge, Basslines und die korrekte Konsistenz von Brain-Soup begann, endete mit einem Handschlag (soweit die Finger noch mitmachten) und der Gründung von The Handsome Zombies.

    Wenig später stieß Nicko Brainless als Schlagzeuger hinzu – laut Eigenaussage „weil jemand den Puls halten musste, und ich keinen mehr habe“. Nicko kannte wiederum Elton Gone, ein begnadeter Pianist. Plötzlich war die Band fast komplett.

    Nur ein vernünftiger Gitarrist wollte sich partout nicht finden. Bis Jordan sich erinnerte: Als er einst als Smutje auf See unterwegs war – Kochmütze auf, Suppe mit Fear im Kessel – hatte er an Deck einen etwas komischen Zombie kennengelernt. Blaues Beanie, scharfe Riffs, noch schärfere Witze: Jimmy Handfix. Ein Brief (leicht angenagt), ein Treffen bei Vollmond – und kurz darauf war die Band komplett.

    Seitdem rocken sie das Afterlife, als gäbe es kein Morgen.

    Cast of the Undead

    Die Musiker

    Klick auf ein Portrait – die Karte klappt um und du erhältst (halbwegs wahre) Hintergrundinfos zu deinen Liebelingszombiemusikern.

    Ohne sie wär's (toten)stiller

    Special Thanks

    Ein großes Dankeschön geht an den Projekt-Gospelchor aus Deadlingen unter der Leitung von Dead Dixon – für die hervorragenden Chor- und Gospelpassagen. Ihr habt bewiesen: Auch im Afterlife kann man noch Halleluja schreien, ohne dass gleich jemand die Gruft zuschaufelt. (Meistens.)

    Die Stimmen aus Deadlingen machen die Songs (un)lebendig, bei denen selbst Johnny kurz die Kieferklappe hält und lauscht. Danke für Harmonie, Gänsehaut und den Beweis, dass „Chor“ und „untot“ hervorragend zusammenpassen.

    Pssst … nicht weitersagen

    Und noch etwas …

    Der Song The Final Defender of Hell wird in Zukunft noch eine ganz andere Rolle spielen – in einem weiteren Projekt, das bisher hinter Grabstein und Vorhang wartet.

    Welches Projekt? Das bleibt vorerst ein Geheimnis. Nur so viel: Wenn die Zeit reif ist, hört ihr den Track noch einmal … und dann klingt er plötzlich nach mehr als nur Afterlife-Rock.

    ◆ To be continued · oder: to be exhumed ◆

    Don't Panic – A Gentleman's Guide to the Afterlife

    Jetzt mal im Ernst …

    Was soll der Quatsch?

    Ich hatte Bock drauf. Und ich fands witzig :)

    Das ist doch einfach nur AI-Slop!

    Wenn du so denkst, dann ist das dein gutes Recht. Dann mach bitte um dieses Projekt einen Bogen. Andererseits: Das Projekt ist zwar mit KI entstanden, aber die Aufbereitung hat auch einiges an Zeit beansprucht: Die Songs mussten verfeinert und verbessert werden, die Bilder und das Artwork nachbearbeitet und diese Seite erstellt werden. Alles in allem ist einiges an Arbeit in dieses Projekt geflossen, damit es eben nicht zu einem Slop verkommt. Außerdem: Ich hatte viel Spaß beim Erstellen – und ganz ehrlich: Die Songs sind richtig gut geworden, die laufen auch bei mir in Dauerschleife ;)

    Wie kommt es zu diesem Projekt?

    Eigentlich war das Zufall: Ich hatte mit der Musik-KI „Suno“ herumgespielt, um den Soundtrack für mein Android-Game „BreakTime“ zu erstellen. Und währenddessen wollte ich mal ausprobieren, wie gut man alle möglichen Genres mit Metaleinflüssen mischen kann. Und so entstand letztendlich die Band „The Handsome Zombies“.

    Ist das alles wirklich kostenlos?

    Jup, ist es. Ich wünsche viel Spaß damit! Erzähl es deinen Freunden, deiner Familie und bei Gelegenheit auch deinen Ur-ur-ur-ur-Großeltern.

    Welche Genres wurden verarbeitet?

    Ich habe alles Mögliche mit aufgenommen, was mir eben so eingefallen ist. Von 80er-Pop zu modernem Pop, von Westernklassikern bis hin zu fetten Beats, von Kinderliedern bis zu Gospelsongs.

    Wieso hat keiner der Zombies eine Brille auf?

    Die haben sie verloren …