Don't Panic – A Gentleman's Guide to the Afterlife
Debüt-Album für alle, die stilvoll untergehen wollen.
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Dead Fast Draw
Don't Panic – A Gentleman's Guide to the Afterlife
ZIP · 17 MP3s · ca. 131 MB
Die Band
The Handsome Zombies sind fünf untote Gentlemen (wobei einer irgendwie nicht so richtig tot scheint) und eine Lady am Bass, die beweisen: Man kann verwesen und trotzdem stilvoll klingen. Ihr Sound mischt rockige Riffs, schrägen Humor und eine Prise Grusel-Cabaret – irgendwo zwischen Beats zum Mittanzen und heavy Gitarrenriffs.
„Don't Panic – Sterben ist erst der Anfang.“ — Johnny Slash, Todesweisheit eines feschen Sängers
Mit dem Debüt Don't Panic – A Gentleman's Guide to the Afterlife liefern sie den ultimativen Survival-Guide für alle, die tot gut drauf sind: vom Slow-Dance in der Gruft bis zum Showdown in Hell.
Wie alles begann
Es war die 50. Wiedergeburtstagsparty von Elvis Deadley – Kerzen auf dem Sarg, Punsch mit fragwürdigem Nachgeschmack, und irgendwo im Nebenzimmer jemand, der „Jailhouse Rock“ rückwärts murmelte. Dort trafen sich Johnny Slash, Jane Pauline Bones und Jordan Rude zum ersten Mal. Was als Smalltalk über Anzüge, Basslines und die korrekte Konsistenz von Brain-Soup begann, endete mit einem Handschlag (soweit die Finger noch mitmachten) und der Gründung von The Handsome Zombies.
Wenig später stieß Nicko Brainless als Schlagzeuger hinzu – laut Eigenaussage „weil jemand den Puls halten musste, und ich keinen mehr habe“. Nicko kannte wiederum Elton Gone, ein begnadeter Pianist. Plötzlich war die Band fast komplett.
Nur ein vernünftiger Gitarrist wollte sich partout nicht finden. Bis Jordan sich erinnerte: Als er einst als Smutje auf See unterwegs war – Kochmütze auf, Suppe mit Fear im Kessel – hatte er an Deck einen etwas komischen Zombie kennengelernt. Blaues Beanie, scharfe Riffs, noch schärfere Witze: Jimmy Handfix. Ein Brief (leicht angenagt), ein Treffen bei Vollmond – und kurz darauf war die Band komplett.
Seitdem rocken sie das Afterlife, als gäbe es kein Morgen.
Cast of the Undead
Klick auf ein Portrait – die Karte klappt um und du erhältst (halbwegs wahre) Hintergrundinfos zu deinen Liebelingszombiemusikern.
Ohne sie wär's (toten)stiller
Ein großes Dankeschön geht an den Projekt-Gospelchor aus Deadlingen unter der Leitung von Dead Dixon – für die hervorragenden Chor- und Gospelpassagen. Ihr habt bewiesen: Auch im Afterlife kann man noch Halleluja schreien, ohne dass gleich jemand die Gruft zuschaufelt. (Meistens.)
Die Stimmen aus Deadlingen machen die Songs (un)lebendig, bei denen selbst Johnny kurz die Kieferklappe hält und lauscht. Danke für Harmonie, Gänsehaut und den Beweis, dass „Chor“ und „untot“ hervorragend zusammenpassen.
Pssst … nicht weitersagen
Ich hatte Bock drauf. Und ich fands witzig :)
Wenn du so denkst, dann ist das dein gutes Recht. Dann mach bitte um dieses Projekt einen Bogen. Andererseits: Das Projekt ist zwar mit KI entstanden, aber die Aufbereitung hat auch einiges an Zeit beansprucht: Die Songs mussten verfeinert und verbessert werden, die Bilder und das Artwork nachbearbeitet und diese Seite erstellt werden. Alles in allem ist einiges an Arbeit in dieses Projekt geflossen, damit es eben nicht zu einem Slop verkommt. Außerdem: Ich hatte viel Spaß beim Erstellen – und ganz ehrlich: Die Songs sind richtig gut geworden, die laufen auch bei mir in Dauerschleife ;)
Eigentlich war das Zufall: Ich hatte mit der Musik-KI „Suno“ herumgespielt, um den Soundtrack für mein Android-Game „BreakTime“ zu erstellen. Und währenddessen wollte ich mal ausprobieren, wie gut man alle möglichen Genres mit Metaleinflüssen mischen kann. Und so entstand letztendlich die Band „The Handsome Zombies“.
Jup, ist es. Ich wünsche viel Spaß damit! Erzähl es deinen Freunden, deiner Familie und bei Gelegenheit auch deinen Ur-ur-ur-ur-Großeltern.
Ich habe alles Mögliche mit aufgenommen, was mir eben so eingefallen ist. Von 80er-Pop zu modernem Pop, von Westernklassikern bis hin zu fetten Beats, von Kinderliedern bis zu Gospelsongs.
Die haben sie verloren …